Pflanzen | |
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Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana Modell für: dikotyle Pflanzen; Universalmodell Vorteile: kleines Genom (150 mb); kleiner Wuchs; Genom sequenziert; leicht transformierbar |
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Mais Zea mays L. ssp. mays Modell für: monokotyle Pflanzen; Blütenentwicklung; Embryonalentwicklung Vorteile: große Blüten und Samenanlagen; von wirtschaftlicher Bedeutung |
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Löwenmaul Antirrhinum Modell für: Blütenentwicklung Vorteile: große, bilateral-symmetrische Blüten | ![]() Antirrhinum majus |
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Garten-Petunie Petunia hybrida Modell für: Solanaceen (Nachtschattengewächse) Vorteile: eng pflanzbar; hohe Samenproduktion; enge Verwandtschaft zu Kartoffel, Tomate und Tabak |
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Kleine Blasenmützenmoos Physcomitrella patens Modell für: Moose Vorteile: Vergleich von Gefäßpflanzen und Moosen; effizienter homologer Rekombinationsmechanismus; kann zur Herstellung von Proteinen in Bioreaktoren verwendet werden | ![]() Physcomitrella patens |
Tiere | |
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Hausmaus Mus musculus Modell für: Säugetiere; Mensch Vorteile: kurze Generationszeit; klein |
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Zebrafisch (Zebrabärbling) Danio rerio Modell für: Fische Vorteile: kurze Generationszeit; legt viele, durchsichtige Eier; klein; anspruchslos |
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Schwarzbäuchige Taufliege Drosophila melanogaster Modell für: Insekten; Musterbildung Vorteile: kurze Generationszeit; einfach, billig und in großer Zahl züchtbar; nur 4 Chromosomenpaare; aktive Transposons |
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"C. elegans" Caenorhabditis elegans Modell für: Würmer; klar determinierte Differenzierung Vorteile: kurze Generationszeit; in großer Zahl kultivierbar wie ein Bakterium; durchsichtig; überlebt Einfrieren; exakt determinierte Zellteilungen und Differenzierung; Apoptose als wichtiges Mittel der Entwicklung |
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Glatter Krallenfrosch Xenopus laevis Modell für: Amphibien; Embryonalentwicklung Vorteile: großer, leicht handhabbarer Embryo |
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Haushuhn Gallus gallus domesticus Modell für: Vögel; Embryonalentwicklung Vorteile: Entwicklung des Fötus im Ei gut beobachtbar; von wirtschaftlicher Bedeutung |
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